Kunststoffanlage

Sanierung der Leichtathletikanlage – Umbau zu einer Kunststoffanlage

Warum eine Kunststoffanlage?

Im Prinzip lässt sich einfach sagen, dass eine Leichtathletikanlage mit Tennenbelag, sowohl bezogen auf das Training, als auch auf die Durchführung von Wettkämpfen, nicht mehr zeitgemäß ist.


Der Sportplatz Charlottenhof mit der vorhandenen Laufbahn

Sportlich gesehen wird es für uns immer schwieriger die Anforderungen unseres Talentstützpunktes auf der Tennenbahn umzusetzen.
Und dies gilt auch für Wettkämpfe: Während Weitsprung, Hochsprung und Kugelstoßen noch gut möglich sind, wird es bei den Laufdisziplinen schon schwieriger. Fehlende Markierungen müssen außerdem bei jeder Veranstaltung neu gekreidet werden und im Training fehlen sie gänzlich – gerade für Disziplinen wie den Hürdenlauf keine unerhebliche Erschwernis. Speer- und Diskuswurf sind nur sehr eingeschränkt möglich – an Hammerwerfen ist gar nicht zu denken.

Kostenmäßig betrachtet, bedeutet eine Tennenbahn außerdem einen erhöhten Aufwand an Unterhaltskosten bei der täglichen Pflege und der regelmäßigen Erneuerung des Belages.
Hinzu kommt, dass die Nutzung bei Regenwetter nur eingeschränkt möglich ist.



Eine Kunststoffanlage hingegen bietet für den Verein nicht nur eine Aufwertung der gesamten Sportanlage und macht sie attraktiver für zukünftige Mitglieder, sondern trägt auch dazu bei, dass sich die Trainingsbedingungen für unsere Abteilung erheblich verbessern.
Der Charlottenhof wird zudem interessanter für die Durchführung von attraktiven Wettkämpfen.

Dafür brauchen wir IHRE Unterstützung! Zum Spendenkonto geht es hier

Das Projekt…

… sieht einen kompletten Umbau der bestehenden Leichtathletikanlagen und des Rasenhauptfeldes vor.
Im Ergebnis entsteht eine Leichtathletik-Kunststoffanlage mit 6 Sprint- und 4 Rund­bahnen, mit Weitsprunganlagen im Nordwest-Segment und Hochsprung-, Diskus-, Speer- und Kugelstoßanlagen im Südost-Segment. Dazu kommen eine umlaufende Trainingsbeleuchtung und die Sanierung des Umfeldes der Laufbahn.
Damit werden die Trainingsbedingungen der Leichtathleten nachhaltig verbessert.

Das Gesamtvolumen des Projektes (Laufbahn und Rasenfeld) beträgt nach Information durch das zuständige Planungsbüro rund 1,7 Mio. Euro. Davon können bis zu 90 % durch Stadt und Land gefördert werden. Der Eigenanteil des Vereins liegt bei 10 %. Dabei können Eigenleistungen den Anteil noch um rund 3 % schmälern, sodass wir von einem Eigenanteil von etwa 130.000 € ausgehen.

Finanzierung

In der Mitgliederversammlung 2020 wurde beschlossen, dass aus der Vereinskasse 30.000 Euro für das Projekt zur Verfügung gestellt werden.
Aus der Abteilungskasse der Fußballabteilung sollen für den Umbau des Rasenfeldes 25.000 Euro fließen.
Somit heißt es für die Sicherung der Finanzierung noch mindestens 75.000 Euro aufzubringen.

Seit Anfang September wurde dazu das Spendenkonto Laufbahn bei der Sparkasse eröffnet. Mittlerweile sind hier bereits über 4.000 Euro gespendet worden. Natürlich reicht das noch nicht aus, weitere Spenden und Aktionen sind notwendig, um das Projekt umsetzen zu können.

Dazu sind wir weiterhin auf Ihre Hilfe mit Ideen, Spenden und dergleichen angewiesen und bitten Sie weiterhin, uns tatkräftig zu unterstützen.


Thomas Uth
Abteilungsleiter